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Chronik

 

Seit 1886 wird in Merken gerungen. Die Ringerabteilung gehörte damals dem TV 1886 Merken an. Da es noch keine verbandsmäßig organisierten Ligen gab, fanden die Kämpfe im Rahmen von Turnieren statt. Im Jahr 1909 trennte sich die Ringerabteilung vom TV Merken und gründete, gemeinsam mit anderen Abteilungen, den Turnclub Merken. Die Gründungsversammlung fand in der Merkener Kultgaststätte „Berg“ (bei „Titze Karl“) statt.
Teilnehmer waren u.a. die Gebrüder Johann und Peter Bayer.

Im Jahr 1936 qualifizierte sich das Merkener Aushängeschild Konrad Körner für die Olympischen Spiele in Berlin. Leider verhinderte eine Knieverletzung seine Teilnahme. Da er als einer von mehreren Favoriten ins Turnier gestartet wäre, standen seine Chancen nicht schlecht, eine olympische Medaille nach Merken zu holen.

Im Jahr 1960 versammelten sich 20 Ringerfreunde in der Gaststätte „Deutsches Haus“ in Merken. Sie beschlossen, eine Ringermannschaft im Deutschen Ringerbund zu melden und schlossen sich wieder dem TV 1886 Merken an. Unter der Leitung des Ringerobmanns Johann Bayer und des Ringertrainers Hubert Faßbender konnte bereits im Herbst 1960 der TV Merken mit einer kompletten Mannschaft an der Meisterschaftsrunde des Kreises Aachen teilnehmen. Durch intensive Jugendarbeit und einige gute Einzelkämpfer wurden die Merkener Ringer über den eigenen Bezirk hinaus bekannt.

Schon 1963 wurden die Ringer Meister der Kreisklasse Aachen und stiegen in die Bezirksliga auf. Die Stützen der Mannschaft waren in diesen Jahren die Gebrüder Josef und Hans-Peter Rothkopf, Hubert Faßbender, Hans Bolk und Fritz Schäfer.
Die Vorgenannten konnten für die damaligen Verhältnisse hervorragende Erfolge bei Bezirks- und Landesmeisterschaften verbuchen.

Ein besonderer Höhepunkt war bereits 1964 anlässlich eines Städtevergleichskampfes zwischen Düren und Alsdorf die Einweihung der neuen Ringermatte.....


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